Vorgehen um die Immobilienstrategie der SRG irritiert den nationalen Vorstand (SSM)

Obwohl der SRG-Verwaltungsrat den Entscheid erst im Juni fällt und der Umzug alles andere als beschlossene Sache ist, hat sich die SSM-Gruppe Radiostudio Bern mit ihren Kolleginnen und Kollegen vor Ort organisiert und eine eindrückliche Mobilisierung an den Tag gelegt. Der nationale Vorstand hat an seiner Sitzung den Kolleginnen und Kollegen aus Bern zu ihrem beeindruckenden Engagement gratuliert und einstimmig seine volle Unterstützung zugesagt. „Vorgehen um die Immobilienstrategie der SRG irritiert den nationalen Vorstand (SSM)“ weiterlesen

Die SRG-Spitze hat sich verrannt – nun sollte sie Bern die Hand reichen (Kommentar der Berner Zeitung)

«Durch die föderale Struktur des Service public und seine regionale Verwurzelung wurde die SRG-Berichterstattung als wichtiger Kontrast zum medialen Einheitsbrei genannt, der in zunehmendem Masse nur noch in Zürich angerührt wird. Das Gesamtbild der Schweiz ergibt sich durch den Blick aus den einzelnen Regionen – nicht durch den Blick von einem Ort auf die einzelnen Regionen. Die Idee, den Grossteil der SRF-Information, Politik und Nachrichten in Zürich zusammenzufassen, verstösst diametral gegen dieses Verständnis.»

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Politiker wollen sich nicht für TV-Schnitzeljagd hergeben (Blick)

Doch sein Ärger ist grundsätzlicher: Die SRG habe im Abstimmungskampf versprochen, den Service-public-Begriff enger zu fassen, auf seriöse Information zu setzen und sich deutlicher von Privatmedien zu unterscheiden. «Davon sehe ich gar nichts», so BDP-Chef Martin Landolt. «Gleichzeitig prüft die SRG, das Radiostudio Bern zu schliessen – wo der Kerngehalt des medialen Service public produziert wird. Das ärgert mich.» Es scheine, als habe die SRG nichts gelernt.

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