SRG: La Suisse n’existe pas (Robert Ruoff / Medienwoche)

Die Zukunft der SRG liegt in ihrer Geschichte. Belege dafür liefern dieser Tage ein Schreiben der Regierungspräsidenten von Genf und Bern, sowie das Ende der grossartigen Fernseharbeit von Kurt Aeschbacher.

«Mit der Konzentration auf Geld und Technologie – Sparen, Umziehen, Zentralisieren – werden SRG und SRF keine Begeisterung mehr wecken sondern nur mehr Widerstand oder auch gelangweilte Abwendung. «Der SRG weht ein eisiger Gegenwind entgegen», schreiben Hodgers und Neuhaus. Über die Richtung, aus der dieser Wind kommt, sagen sie nichts. Es scheint fast, als ob er gegenwärtig aus allen Richtungen gleichzeitig weht.»

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Eine Antwort auf „SRG: La Suisse n’existe pas (Robert Ruoff / Medienwoche)“

  1. Bei der NoBillag-Abstimmung hat die SRG ganz klar betont, wie wichtig die Regionen sind. Deshalb habe ich die Initiative abgelehnt.

    Mit dem Entscheid das Radiostudio in Bern zu schliessen und mit der scheinbar allgemeinen Konzentration auf den Standort Zürich fühle ich mich hintergangen.

    Mit der jetzigen Politik der SRG frage ich mich ernsthaft, ob man NoBillag nicht hätte annehmen sollen. Damit regionale Sender wieder mehr Gewicht erhalten.

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